warum tut mann böses?

CINEMA NIGHT FREITAG 6. OKTOBER 2017

Um 19 Uhr im Museum: Filmvorführung "Thorberg"

Warum tut 'Mann' böses? Wird 'Mann' im Gefängnis besser?

Das Leben im Gefängnis! Mit dem bekannten Dokumentarfilm-Regiseur Dieter Fahrer.

Dauer der Projektion: 105 Min. Eintritt frei - freiwillige Kollekte.

Neue Ausstellung 2017 / 2018

Die Heilsarmee im Gefängnis

1. März 2017 – 16. Februar 2018

Postkarte, 1926
Postkarte, 1926

In ihren Anfängen Verfolgung ausgesetzt, lernten die Schweizer Salutisten die Gefängnisse selbst von innen kennen, bevor sie zu geschätzten

Gefängnisseelsorgern wurden. Unter der Mitwirkung von „Kunst im Knast“ mit Bildern, die von Gefängnisinsassen gemalt wurden. 

 

Mehr zur neuen Ausstellung finden Sie hier.

Museumsnacht Bern 2017

Anlässlich der Museumsnacht 2017 waren über 500 Menschen im Heilsarmee Museum. Die Vorträge zum Thema Gefängnisdienst und Arbeit im Rotlicht Milieu wurden sehr gut besucht und viele Zuhörerinnen und Zuhörer haben gestaunt über die Arbeit der Heilsarmee in diesen Bereichen. Sie finden einige fotografische Eindrücke hier.

Dauerausstellung in neuem glanze

ALT, ABER NICHT ALTMODISCH!

Heilsarmee Museum & Archiv

Laupenstrasse 5

(Eingang Hofseite)

3001 Bern

Tel. 031 388 05 79

Öffnungszeiten

Di. - Fr. 9 -  17 Uhr

Samstag auf Anfrage.

Anfahrt

Details finden Sie hier.

Agenda

CINEMA NIGHT

Freitag, 6. Okt. 2017, 19 Uhr

Filmvorführung "Thorberg"

Warum tut 'Mann' böses?

Eintritt frei - freiwillige Kollekte

 

WECHSELAUSSTELLUNG

Die Heilsarmee im Gefängnis

1. März – 16. Februar 2018

 

GESCHLOSSEN

Das Museum bleibt an folgenden Tagen geschlossen:

27.12.2017-15.1.2018

 

EVENTS

06.10.|19 Uhr Film «Thorberg»

mit Filmregisseur Dieter Fahrer

 

14.12.|18.30 Uhr "Weihnachten

im Gefängnis". Wie Gefangene Feiertage erleben. Ein Abend voller Emotionen mit Frau Marlise Pfander und mit weihnachtlichem Night-Shopping im Heilsarmee-Shop

 

16.02.2018 |16 Uhr Finissage

 

Glauben und Handeln

"Mein erster Gedanke war einfach, die Leute zu retten und sie der Kirche zu übergeben. Dies liess sich.... nicht durchführen: Erstens wollten sie nicht gehen, zweitens waren sie dort nicht willkommen, und drittens brauchten wir wenigstens einige von ihnen selbst, damit sie uns halfen, andere zu retten. So waren wir gezwungen, für die Bekehrten selbst zu sorgen." 

William Booth, Gründer der Heilsarmee ("Die Heilsarmee, Practical Religion - gelebter Glaube, Uwe Heimowski).

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